Die Massage-Ausbildung

Die Massage-Ausbildung umfasst die gängigen Grund-Griffe die in der Massage ausführbar sind.

Am ganzen Körper werden sie vorgestellt und in Partner*innen Massagen eingeübt.

Das Besondere:

Die Kommunikation mit den Händen:
Sie lernen mit den Händen “sehen” und “sprechen” – Es geht um den Kontakt, das Fühlen des/der Partner*in. 
Die Griffe sind schnell erklärt – damit ist es jedoch nicht getan: Sie lernen Spüren in der Ausübung der Massage: nur so lässt sich eine erfolgreiche Massage durchführen.

Dies geht über die rein funktionale Anwendung der “Griffe” hinaus,  denn wir haben es mit einem Menschen zu tun: dem wird Rechnung getragen.

Die Ausführung bedarf des authentischen Kontaktes, des richtigen Drucks und einer guten und achtsamen Einstellung für und mit dem/der Partner*in.

So ist es weder eine “Streichel-Massage” noch ein “Muskel-Quälen”: wir arbeiten so, wie es sich für den/die Massage-Geber*in wie Nehmer*in gut anfühlt.

Es wird nach energetischen Prinzipien unterrichtet und gearbeitet, so daß die energetischen Verläufe im Menschen ihre Beachtung finden, die ihnen gebührt: auch das zeichnet eine gute Massage aus.

Wichtig auch: die richtige Körper-Haltung während des Massierens:  um langfristig mit Massage am Klienten arbeiten zu können. Das ist sehr wichtig, da es sonst beim Ausüben zu Haltungs- und Körperschäden kommen kann. So ist auch eine angemessene Atem-Tätigkeit für beide (Massage-Geber*in sowie  Empfenger*in) notwendig um für einen entspannten Ablauf zu sorgen.

Der Ablauf wir so eingeübt, dass ein “organisches” Arbeiten möglich wird: die Griffe gehen in “Fleisch und Blut” über und sie können sich ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren. So internalisieren Sie “ganz nebenbei” einen möglichen Ablauf.

Im weiteren Verlauf der Ausbildung, können Sie erste Live-Erfahrungen mit Probanden machen.
Die Kursleitung unterstützt Sie natürlich dabei und schaut, dass alles seine Richtigkeit hat.

Es sind kleine und übersichtliche Kurse: so kann auf Sie individuell eingegangen werden. Meist entwickelt sich auch ein Gruppen-Zusammenhang, der von Allen sehr genossen wird. Viele Teilnehmer*innen treffen sich für Übungen oder Austausch auch privat: manche weit über die Ausbildungszeit hinaus.

Die Ausbildung umfasst:

3 Gundlagen-Wochenenden: hier werden die Grundgriffe vermittelt, eingeübt und angewendet.
2 Wahlpflicht-Wochenenden: die Arbeit mit/an Probanden sowie neue Techniken die erst jetzt, wo die Grundlagen sitzen, vermittelt werden können:
Z. B. 

    • Schröpf-Massage
    • Breuss-Massage
    • Fuss-Reflex-Massage
    • Energetische Massage (Einführung und/oder spez. Grifffolgen)
    • Anti-Cellulite Massage
    • Faszien-Massage (Bindegewebs-Massage)
    • ….

Jeweils 2 Techniken pro Ausbildung.

Fehlen anatomische + physiologische Grundlagen: können diese in Extra-Kursen (ca. 1x per Woche) in der Schule oder ggf. online gegeben werden. Es kommen Extra-Kosten hierfür hinzu. Jede/r, der/die mit Massage arbeitet sollte über den menschlichen Körper und seine Funktionsweisen Bescheid wissen. 
Einen 1.Hilfe-Kurs wird voraus gesetzt oder sollte bis zur Praxis-Reife belegt worden sein. 

Das vollständige Programm können Sie sich hier herunter laden:
Ausbildungsflyer
Ausbildungsbroschüre
Ausbildungsvertrag 

Bei erfolgreicher Teilname wird die Ausbildung zertifiziert: “Massage-Praktiker/in)